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Wie geht ein guter Ansatz auf dem Saxophon?

Wie geht ein guter Ansatz auf dem Saxophon?

The Sound Roadmap (FREE PDF): https://saxbrig.kit.com/9a6743148e
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Dieses Video bietet eine detaillierte Anleitung zur Entwicklung des perfekten Saxophonansatzes für Anfänger und Fortgeschrittene, um den eigenen Saxophonsound nachhaltig zu verbessern.

In dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung erklärt der professionelle Musiker und Saxophonlehrer Bernd, wie man durch die richtige Mundstellung, gezielte Muskelkontrolle und die optimale Positionierung des Mundstücks eine saubere Intonation erreicht. Der Fokus liegt dabei auf dem Abbau von Verkrampfungen beim Musizieren, der Vermeidung von schnellem Ermüden beim Üben sowie dem Verhindern von ungewollten Quietschgeräuschen auf dem Instrument. Neben anatomischen Grundlagen der Kiefer- und Gesichtsmuskulatur werden praxisnahe Übungen mit dem S-Bogen demonstriert, die direkt auf dem Altsaxophon und dem Tenorsaxophon angewendet werden können. Das Video schließt mit Verweisen auf weiterführende Übungsmaterialien und strukturierte Workflows zur Vertiefung der erlernten Techniken im Alltag ab.

0:00 Der perfekte Saxophonansatz für dich
1:04 Oberkiefer – Schneiderzähne
1:53 Welche Muskeln brauchst du wirklich?
2:43 Die Wahrheit über die Unterlippe
3:36 Die richtige Position am Mundstück
4:30 Das „Ü“-Prinzip für den ersten Ton
6:06 Die richtige Gurthöhe einstellen
7:35 Der S-Bogen-Test für perfekte Lockerheit
8:44 So übst du deinen Ansatz weiter

Was in diesem Video behandelt wird:

* Der Saxophonlehrer Bernd erklärt die fundamentale Bedeutung des Ansatzes für die Soundoptimierung und teilt seine persönlichen Erfahrungen mit typischen Problemen im traditionellen Musikunterricht.
* Es wird die Funktion von dünnen, transparenten Bissgummis auf dem Mundstück erläutert, die als Schutz vor Kratzern dienen und Aufschluss über die Intensität des Zahndrucks geben.
* Die unkonventionelle Double-Lip-Technik, bei der auch die Oberlippe über die Zähne gezogen wird, wird anhand eines Praxisbeispiels eines Schülers analysiert.
* Eine detaillierte Übersicht zeigt die Rolle der Kiefermuskulatur, des Ringmuskels um den Mund sowie der Wangenmuskulatur beim Erzeugen des Tons.
* Es wird demonstriert, warum das übermäßige Überziehen der Unterlippe über die unteren Schneidezähne zu hohem Druck und schmerzhaften Verletzungen führen kann.
* Der Leitfaden stellt die kostenlose Sound Roadmap als PDF-Zusammenfassung vor, die wichtige Aspekte zu Equipment, Mundstücken, Blättern und Subtones enthält.
* Als Faustregel für die Platzierung wird ein Abstand von ungefähr einem Zentimeter zwischen den oberen Schneidezähnen und der Mundstückspitze definiert.
* Das Formen der Lippen durch das Aussprechen des Buchstabens Ü wird als zentrales Prinzip eingeführt, um das Mundstück entspannt mit den Lippen zu umschließen.
* Für die Justierung des Widerstands wird die Verwendung von Blättern der Stärke zweieinhalb für Tenormundstücke und Altmundstücke empfohlen.
* Es wird veranschaulicht, wie die Höhe des Tragegurts den Einstellegungs-Winkel des Saxophons zur Unterlippe und somit das Schwingungsverhalten des Blattes beeinflusst.
* Die praktische S-Bogen-Übung für das Altsaxophon wird erklärt, bei der bei korrekter Lockerheit ein klingendes G auf dem Klavier entstehen muss.
* Die S-Bogen-Übung für das Tenorsaxophon wird vorgeführt, bei der ein perfekt ausbalancierter Ansatz zu einem klingenden Es führt.
* Das Video verweist am Ende auf eine ältere, spezialisierte Videoanleitung, mit der Saxophonisten die Sicherheit und Konstanz ihres Ansatzes systematisch weiter trainieren können.

In diesem Video erwähnt: Bernd, Saxophonansatz, Altsaxophon, Tenorsaxophon, Mundstück, Bissgummi, Double Lip, Kiefermuskulatur, Ringmuskel, Wangenmuskulatur, Sound Roadmap PDF, Mundstückspitze, Ü-Prinzip, Blattstärke 2.5, Tragegurt, S-Bogen-Übung, klingendes G, klingendes Es, Intonation, Muskelentspannung, Saxophonsound, Musikunterricht.

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Keine Zeit zum Üben? Das ist die Lösung! Die beste 10-Minuten-Übung für Erwachsene

10 Minuten Überoutine

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Dieses Video zeigt eine effektive Methode, um mit einem minimalen Zeitaufwand von nur 10 Minuten pro Tag nachhaltige Fortschritte auf dem Saxophon zu erzielen. Viele erwachsene Musiker stehen vor der Herausforderung, das Instrument in einen ausgefüllten Alltag mit Beruf und Familie zu integrieren. Die hier vorgestellte Übungsroutine bietet eine strukturierte Alternative zum ziellosen Spielen und maximiert den Lernerfolg durch eine klare zeitliche und inhaltliche Aufteilung. Das Konzept basiert auf einem kompakten Trainingsplan, der wesentliche Aspekte der Spieltechnik, der Klangproduktion und des musikalischen Gehörs in drei aufeinanderfolgenden Phasen effizient miteinander verbindet.

00:00 Saxophon üben in 10 Minuten
00:31 Long Tones für besseren Sound
02:22 Drei Runden und Dynamik
04:13 Fingertechnik mit dem Metronom
05:22 Die D-Moll Tonleiter meistern
06:33 Knifflige Griffe in Es-Moll
07:32 Terzsprünge im 7/4-Takt
09:03 Gehörbildung und freie Improvisation
10:50 Der Halbton-Trick bei Fehlern
12:10 Live-Demo mit Ain’t No Sunshine
14:03 Online Saxophon lernen leicht gemacht

### Was in diesem Video behandelt wird

* Die erste Phase von Minute 1 bis 3 widmet sich den sogenannten Long Tones, bei denen lange Noten wie G, D und H in verschiedenen Oktaven gespielt werden, um gezielt den Sound, die Intonation, die richtige Atmung und die Luftstütze zu trainieren.
* Der Ablaufplan für das tägliche Training wird durch ein kostenlos verfügbares, handschriftlich erstelltes Übeblatt unterstützt, das als visuelle Anleitung auf dem Notenständer dient.
* In den drei Übungsrunden der ersten Phase wird die Lautstärke systematisch von Mezzopiano über Fortissimo bis hin zu Pianissimo variiert, um die Kontrolle über das Saxophon in allen Dynamikstufen zu optimieren.
* Die zweite Phase von Minute 4 bis 6 konzentriert sich auf die Fingertechnik, die mit einem Metronom bei einem Einstiegstempo von 60 Viertelnoten pro Minute gestartet und kontinuierlich gesteigert wird.
* Als technische Grundlage dient eine fünftönige Tonleiterpassage in D-Moll, die in verschiedenen Lagen wiederholt und durch unterschiedliche Artikulationsformen wie Legato oder Stakkato variiert wird.
* Zur Steigerung der Herausforderung wird die Fingerübung um einen Halbton nach oben in die Tonart Es-Moll verschoben, was das gezielte Greifen schwierigerer Töne wie Ges, Fis, Gis und unterschiedlicher Fingersätze für das B erfordert.
* Eine im 7/4-Takt notierte Sequenz schult fortlaufende Terzsprünge vom tiefen D bis zum E, die zur Erweiterung des Tonumfangs auch mit der Oktavklappe eine Oktave höher gespielt werden können.
* Die dritte Phase von Minute 7 bis 10 behandelt eine Expressübung für die Gehörbildung und die freie Improvisation über ein einfaches Playback.
* Für den Einstieg in die Improvisation eignen sich bekannte Jazz-Standards und modale Stücke wie Autumn Leaves, So What, Beautiful Love oder einfache Funk-Backing-Tracks mit wenigen Akkorden.
* Das Heraushören der richtigen Tonart wird durch das systematische Ausprobieren einzelner Töne und Tonleitersegmente über den laufenden Hintergrundtrack geschult.
* Die Erarbeitung eines Musikstücks wie Beautiful Love kann über mehrere Tage aufgeteilt werden, indem am ersten Tag die Melodie erlernt, am zweiten Tag die Melodie variiert und am dritten Tag frei improvisiert wird.
* Beim Solospiel nach Gehör hilft der praktische Trick, bei einem falschen Ton einfach einen Halbton höher oder tiefer zu rutschen, um sofort wieder die passende Harmonie zu finden.
* Die Anwendung von Moll- oder Dur-Pentatoniken sowie der bewusste Einsatz von Melodieteilen bieten eine strukturierte Basis für das Gestalten eines eigenen Solos.
* Eine praktische Demonstration der Gehörbildung und des Umgangs mit tonartfremden Noten erfolgt beispielhaft anhand des Songs Ain’t No Sunshine.
* Die Online-Plattform saxvideotraining.com bietet weiterführende digitale Kurse und strukturierte Lernmedien für das Saxophonspiel im Internet an.

In diesem Video erwähnt: Saxophon, Long Tones, Intonation, Atmung, Luftstütze, Notenblatt, Mezzopiano, Fortissimo, Pianissimo, Oktavklappe, Metronom, D-Moll, Artikulation, Legato, Stakkato, Es-Moll, Ges, Fis, Gis, Ass, B, Terzsprünge, 7/4-Takt, Improvisation, Gehörbildung, Playback, Backing Track, Autumn Leaves, Blues, So What, Beautiful Love, Funk, Tonart, Pentatonik, Moll-Pentatonik, Dur-Pentatonik, Ain’t No Sunshine, Bernt, saxvideotraining.com.

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iReal Pro für Saxophon: So übst du Improvisation mit ECHTEN Akkordfolgen (nicht nur Tonleitern)

ireal pro

iReal Pro – Quick Start Guide: https://saxbrig.kit.com/f6ed9baf74
(kostenloser Download – Ebook)
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Tonleitern kannst du schon – aber sobald die Akkorde wechseln, verlierst du den Faden? In diesem Video zeige ich dir, wie ich mit der App iReal Pro über echte Jazz-Standards wie Blue Bossa improvisieren übe, inklusive Backing Tracks, Tempo-Trick und Transponieren auf Knopfdruck.

00:00 Das Problem mit reinem Tonleiter-Üben
00:22 Was ist iReal Pro? Kurzer App-Überblick
00:40 Songs herunterladen & Backing Track generieren
01:44 iReal Pro Menu
02:28 Trick 1: Tempo runter, dann langsam steigern
02:48 Wiederholungen einstellen
03:01 Trick 2: Transponieren für Alt- & Tenorsaxophon
03:54 iReal Pro – Quick Start Guide (E-Book)
04:50 Verschiedene Music-Styles auswählen
05:14 Mischpult – Instrumenten-Lautstärke
06:39 Trick 3: Schwierige Stelle loopen (ii-V-I Blue Bossa)
07:25 3 Funktionen zum Üben (Challenge) – Tempo steigern
08:07 Automatisch transponieren – all 12 Keys
09:52 Self-Recording – Aufnahmen machen

Das Üben von Improvisation über Akkordfolgen wird durch die mobile App iReal Pro erleichtert, die eine flexible und anpassbare Begleitung für Musiker bietet. Dieses Video bietet eine umfassende Anleitung zur Nutzung der App iReal Pro, um das Improvisieren über Jazz-Standards und andere Musikstile effektiv zu Hause zu trainieren. Der Präsentator Bernd erklärt schrittweise die Installation, das Herunterladen von Song-Paketen aus dem integrierten Store und die wichtigsten Funktionen der Benutzeroberfläche für das tägliche Üben. Dabei zeigt er praxisnah an dem bekannten Jazz-Standard Blue Bossa, wie die App als digitales Backing Track Tool genutzt werden kann. Das Video richtet sich an Musiker, die theoretische Kenntnisse wie Tonleitern und Akkordtöne besitzen, diese aber im Zusammenspiel mit einer virtuellen Band praktisch anwenden möchten.

Inhalt des Videos:

* Die Vorstellung der kostenlosen App iReal Pro für Smartphones wie iPhone und Android-Geräte bildet den Einstieg in die Einführung zur Improvisationspraxis.
* Der Import von Songs und umfangreichen Song-Paketen wie dem Paket Jazz 1460 Standards wird über das Weltkugel-Symbol in der Benutzeroberfläche demonstriert.
* Am Beispiel des Stücks Blue Bossa wird erklärt, dass die App ausschließlich Akkordverbindungen und keine Melodien oder ausnotierten Noten anzeigt.
* Die optische Orientierung während des Abspielens wird durch eine gelbe Markierung verdeutlicht, die den aktuellen Takt im Playback hervorhebt.
* Die Anpassung des Tempos über die BPM-Anzeige sowie die Festlegung der Anzahl der zu spielenden Durchgänge oder Choruse werden im Menü gezeigt.
* Das Transponieren von Akkordsymbolen für Blasinstrumente wird speziell am Beispiel des Altsaxophons über das Trompeten-Symbol in der App durchgeführt.
* Der Hinweis auf das begleitende E-Book namens iReal Pro Quickstart Guide bietet eine schriftliche Zusammenfassung der Kernfunktionen mit visuellen Pfeilen.
* Die Änderung des Musikstils von Jazz Medium Swing zu Bossa Nova zeigt die stilistische Flexibilität der integrierten Begleitautomatik.
* Die Nutzung des virtuellen Mischpults ermöglicht die Auswahl von Instrumenten wie Roads zwei und Kontrabass sowie das Ändern der Lautstärken.
* Die Anpassung des Schlagzeugs auf einen reinen Klick auf den Zählzeiten zwei und vier wird als Übungshilfe für das Rhythmusgefühl vorgestellt.
* Die Einrichtung von Einzähl-Optionen umfasst die Wahl der Taktanzahl und verschiedene Sounds für den Einzähler wie beispielsweise eine Kuhglocke.
* Das Erstellen von Loops durch das Markieren spezifischer Takte mit dem Finger wird für das gezielte Trainieren schwieriger Passagen demonstriert.
* Die Aktivierung der automatischen Tempoerhöhung um fünf Beats per Minute pro Chorus unterstützt das schrittweise Erlernen schnellerer Musikstücke.
* Die automatische Transpositionsfunktion für Fortgeschrittene ermöglicht das Üben eines Liedes in allen zwölf Tonarten durch Halbtonschritte.
* Die integrierte Aufnahmefunktion wird über das Teilen-Symbol aufgerufen, um das eigene Spiel direkt über dem Playback aufzunehmen.
* Die korrekte Justierung des Eingangspegels wird erläutert, da laute Instrumente wie das Saxophon andernfalls zu einer Übersteuerung führen.
* Die Empfehlung zur Verwendung von Kopfhörern bei der Aufnahme verhindert das Mitfilmen des Lautsprecher-Sounds durch das Mikrofon des Handys.
* Das Speichern der fertigen Audiodatei erfolgt in einem eigens angelegten Ordner für iReal Pro Recordings auf dem genutzten Smartphone.

👉 Schreib mir in die Kommentare, welchen Jazz-Standard ich als Nächstes mit iReal Pro durchgehen soll!

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In diesem Video erwähnt: iReal Pro, iPhone, Android, App Store, Google Play Store, Jazz 1460 Standards, Blue Bossa, Altsaxophon, Bossa Nova, Roads zwei, Kontrabass, iReal Pro Quickstart Guide, Bernd.